Freitag 21.6.

Das Daumendrücken hat geholfen...........

 

Donnerstag waren Oli und ich im Montafon um ein paar neue Häuser für unsere Skitouren anzuschauen. Insofern konnten wir die Segelpause sehr gut nutzen.

Und dann erhielt ich gegen Mittag den Anruf von Herrn Lang aus Kiel, dass die Pumpe angekommen ist und dass er am Samstag die Montage vornehmen kann.

Ideal!!!

 

Zur Zeit bin ich ohnehin noch zuhause gebunden, denn das Unwetter vom Donnertsag hat bei uns im Keller zugeschlagen. Habe heute den ganzen Tag durchgeweichte Sachen entsorgt......

 

Wenn ich es schaffe, dann fahre ich am Montag wieder zum Schiff und es kann weitergehen.

 

Alles wird gut...........................

 

 

Dienstag 18.6.

Wetter jetzt traumhaft und ich sitze zuhause........:-((

 

Wollte mich aber nicht ärgern.

 

Info von der Werft: Montage verzögert sich, weil Allpa in Holland nicht aus dem Quark kommt.

 

Habe dann meinen Kontakt zu Grieger-Boote genutzt und tolle Hilfe bekommen.

Herr Grieger baut das benötigte Teil bei seinem Vorführmotor aus und schickt es nach Kiel. Dort wird es am Do sein und dann hoffe ich, dass der Einbau am Fr klappt.

Rückruf von Herrn Grieger nach 15 Minuten: "Teil ist unterwegs und Do in Kiel"

Gigantischer Service. Mit sowas darf man nicht rechnen.

 

Mehr als Daumen drücken bleibt mir jetzt nicht.

Aber wenn der eine oder andere Leser noch mit Daumen drückt, kann das nicht schaden.

 

 

Werde weiter berichten.

 

 

Samstag 15.6.13

 

Gestern Nachmittag hatte ich das Glück, einen Motormonteur kennenzulernen, der Ahnung vom Sole Mini 26 (meine Maschine) hat. Ihm habe ich mein Problem mit dem Dampf ab ca. 2.000 U/min bzw. knapp 4 Ktn Marschfahrt geschildert. Und er grinste nur. „Kenne ich…. Ich bin ziemlich sicher, was die Ursache ist, aber wir schauen mal.....“ Dann hat er alles gecheckt, was wir (Uwe und ich) auch schon in Holland im Hafen in den letzten Monaten gemacht haben:

- Zulauf Wasser für Aussenkreislauf frei? Ja, denn die eingeblasenen Luft blubbert unter dem Schiff weg.

- Impeller ok? Ja.

- Wärmetauscher und Kühlschläuche frei? Ja.

- Auspuff frei?, Ja.

- Wassermenge am Auspuff drehzahlentsprechend? Zweifel.....eher nicht....... 

Naja, meinte er, dann ist wohl alles klar………..

 

Ursache (vermutlich): Impellerpumpe defekt. Lt. seiner Kenntnis hat es in 2006 eine Info von Sole an alle Händler gegeben, dass man neue Pumpen einbauen soll. Das haben nach seiner Info auch alle holländischen Händler bekommen. Mindestens mit zwei Werften habe ich in NL das Problem intensiv erörtert und die Info ging von „ist nicht so schlimm“ bis „kann alles mögliche sein; müssen wir im Winter mal alles auseinandernehmen, wird aber dann teuer“. Nichts aber von einer Werksempfehlung von Sole.

 

Also Ersatzteil bestellt und dann auch gleich den Auftrag erteilt, die neue Armatur einzubauen und dann auch die Dieselfilter zu wechseln (wegen der Aussetzer in Holland auf dem Kanal). Heißt zwar, erneute Zwangspause, aber ich bin froh, dass es endlich eine Erklärung für das Phänomen gibt. Und das Ganze ist für mich komplett logisch. Er bekommt bei höherer Drehzahl einfach nicht genug Wasser und Maschine wird heiß, was zum Wasserverdampfen führt. Und ich vermeide eine schädliche Überhitzung durch Drosselung der Dehzahl. Wie gesagt, alles logisch.

Durch mein vorsichtiges Fahren ist die Maschine noch ok. Er sagt, dass man die mit zuviel Gas in ein paar Stunden himmeln kann……..

 

Die Teile kommen allerdings erst am Mi oder Do und müssen dann eingebaut werden. Die Werft ist in Kiel und ich hatte erst die Idee, dorthin zu fahren, hatte dann aber Zweifel. Nicht dass ich jetzt – wo alles klar zu sein scheint – noch der Motor schädige. Also beschlossen, in Rendsburg liegenzubleiben und in Kauf zu nehmen, dass 50 Euro Anfahrtskosten entstehen. Allemal billiger als eine neue Maschine……..

 

Da der Hafen nichts Besonderes bietet – gemütlich aber für eine Woche Warten einfach zu langweilig – fahre ich kurzentschlossen nochmal nachhause. Da ich die Bahncard habe, fällt die Entscheidung noch leichter.

Bin auch kein bisschen frustriert, sondern echt froh, dass das Problem jetzt gelöst wird. Es war – und das gebe ich mir selbst jetzt erst zu – eine Nerventortur, ständig auf die Motorgeräusche und die Dampfentwicklung zu achten und im Grunde fast ständig damit zu rechnen, dass was passiert. Wenn ich ganz ehrlich bin, hätte ich so garnicht erst losfahren dürfen. Aber bei allen Langfahrern habe ich gelesen, dass man sich auch kaputt-instandsetzen kann. Ich bin halt ein Verdränger und mit dem Problem immerhin schon über 700 km gekommen…………. Das sprach ja dafür, dass der „ist nicht so schlimm“-Holländer auch nicht ganz falsch lag. War eben nur langsam unterwegs und wenn der Starkwind auf der Nase steht geht eben fast nix mehr.  

Die Werft wird mich anrufen, wenn der Montagetermin steht und ich fahre dann zu dem Termin oder ein zwei Tage später wieder hin.

 

10.00 Uhr Taxi geordert und ab zum Bahnhof in Rendsburg (10 Min).

Im Zug habe ich mir dann geschworen, dass ich nie wieder am Fr, Sa oder So reise. Der Zug war ab Hamburg so was von rammelvoll….. Aida hat im Hafen angelegt und tausende von Menschen ausgeworfen und dann fehlen noch 2 Wagen mit Platzreservierungen……….. entsetzlich, aber ich hatte einen Sitzplatz, weil ich gleich zum letzten Wagen bin. Aber die Bahn macht ihrem guten Ruf alle Ehre:

1. In einem überfüllten Wagen ohne Klimaanlage…………

2. Und das ist das Beste: Es kommt in dem übervollen Zug eine Ansage, dass die Mitarbeiter der DB, die Plätze reserviert haben (fahren ja umsonst) doch bitte nicht meckern sollen, wenn sie von der Zugleitung gebeten werden, Plätze für die Kunden der Bahn freizumachen. Das hat zu großer Heiterkeit im Wagen geführt und zu entsprechenden Kommentaren im Sinne von „kein Wunder, dass der Laden immer wieder Probleme hat, wenn das die Kundenorietierung der Belegschaft ist“.

 

Werde gegen 17.00 Uhr in Siegburg sein und die Woche nutzen um die Skireisen für die kommende Saison vorzubereiten.

 

 

 

 

Freitag 14.6.13

Die Nacht war windig und regnerisch und jetzt sitze ich fest.

Die Sonne zeigt sich zwar verstohlen, aber der Starkwind von der Nordsee ist jetzt

hier angekommen. Fehmarnsundbrücke für LKW und PKW  mit Wohnanhängern gesperrt..... na wunderbar. Kein Wetter für einhand. Auf dem Wasser geht das zwar immer irgendwie, aber

ich muss ja auch immer anlegen. Und wenn ich dann allein bin, weil das Wetter dazu führt, dass sich alle verkriechen, wird stressig. Zumal wenn die Häfen voll sind und wenig Platz für Manöver bleiben.

 

Gem. Wetterbericht soll es morgen im Laufe des Tages ein Wetterfenster mit Winden um 5 Bft geben. Vielleicht kann ich das nutzen.

Schlimmstenfalls bin ich hier bis Montag abgemalt, denn dann soll der Wind auf 4 Bft zurückgehen und das Wetter sommerlich werden.

 

Inzwischen ist mir klar, dass ich einhand extrem auf gutes Wetter angewiesen bin. Das habe ich total unterschätzt, aber es ist eben was anderes, wenn man sich in völlig fremden Gewässern aufhält. Im Heimatrevier ist das alles dagegen eher Kinderkram............

Meine Reise wird zunehmend zum Lernprojekt.

 

Ich beschliesse (erneut), dass ich nur noch bei stabilen Wetterlagen weitergehe und nehme mir vor, mich nicht mehr zu ärgern, wenn ich festhänge bzw. mich nicht weitertraue.

Hatte gedacht, dass ich nach meiner Entscheidung von Langeoog da durch bin, aber  wohl noch nicht so ganz.........

Ist nicht so ganz einfach, wenn man sich mit niemandem austauschen kann.

 

Suche als Ersatz viel Kontakt mit anderen Seglern, um deren Wettereinschätzungen zu erfahren. Ist oft nicht wirklich hilfreich, weil die auch nicht schlauer sind.

Wenn ich dann aber wie eben gerade sehe, dass ein stabiles grosses Schiff (HR 48) mit vier Mann Besatzung einen Tag Pause wegen des Windes macht, bin ich mit meiner Entscheidung wieder im Reinen.

 

Nehme mir vor, meine Entscheidung nicht mehr ständig in Frage zu stellen nach dem Motto "hätte ich doch heute Morgen ablegen sollen?" oder "soll ich jetzt doch noch los". Ich werde entscheiden und dann den Rest des Tages genießen, ob nun im Hafen oder unterwegs.

Oli hat das schon in Borkum empfohlen.......

 

Jetzt werde ich mich nochmal meiner Maschine widmen. Habe eine neue Vermutung wegen der Dampfentwicklung bei höherer Drehzahl.  

 

 

 

Donnerstag 13.6.13

Es gießt die ganz Nacht in Strömen. Im Radio wird von 30 Ltr. pro qm gesprochen. Kann stimmen.

Ich beschliesse um 6.30 (6.40 erster Wetterbericht) ohne einen Blick nach draussen zu werfen, erstmal nicht aufzustehen. Wetterbericht kann man ja auch im Liegen hören.

 

Seewetterbericht sagt Starkwind bis etwa Sonntag Mittag voraus. Hier in der Ostsee sind 

6 Bft angesagt. Auf der Nordsee boxt zur Zeit der Pabst. Es soll um 8 Bft wehen mit 3 bis 4m Welle. Plötzlich gefällt mir der Kanal sehr gut.....:-))

 

Durch den Starkregen habe ich wieder ein paar tropfende Stellen gefunden und die Zeit genutzt, soweit ich unter Deck arbeiten konnte. .

Das Fenster am Kartentisch dicht bekommen durch nachziehen aller Schrauben.

 

Trotz Kuchenbude - ich hatte abends die beiden Seiten nicht zugemacht - hat es heftig in die Materialfächer in der Plicht geregnet. An einer Stelle tropft es in die Backskiste. Also Sikaflex raus und nach Trockenlegen abgedichtet. Immer wieder ne grosse Sauerei. Ich schaffe das nie, mit dem Zeug zu arbeiten ohne mich völlig einzusauen. Habe mal einem Werftarbeiter zugeschaut. Der hätte das im Smoking machen können. Irgendwie hat das wohl doch was mit 2 linken Händen zu tun.

 

Dann auch noch Wäsche gemacht. Das schaffe ich dann allerdings ohne schwere Schäden.

Wer weiss, wann es das nächste mal Waschmaschinen gibt. Ist hier recht preiswert.

 

Der Hafen hat nicht viele Dauerlieger, aber ist ideal als Winterlager. Große Werft dahinter, die man aber durch dicht stehende Bäume nicht sieht.

Ich lasse mir mal ein Angebot machen, denn ein Winterlager zu günstigen Konditionen wär schon was. Diesen Sommer nach Holland zurück ist für mich allein unmöglich. Das ginge nur, wenn ich für die Rückreise eine Crew von 3 Personen hätte.

Wenn ich das täte, dann nur, wenn ich meine, genug von der Ostsee gesehen zu haben und auf den Norden - der mich eigentlich am meisten reizt - verzichte.

Die endgültige Entscheidung fällt Anfang August, wenn ich nach der nächsten Pause wieder zurück aufs Boot gehe.

 

 

Wenn das Wetter mitspielt, gehe ich morgen nach Kiel.

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch 12.6.13

Wecker ging um 5.00 Uhr.

Kanne heisses Wasser gekocht und Schiff klargemacht. Dem Nachbarschiff für das Ausleihen der Kabelverlängerung für den Landstrom noch ein Bier hingestellt. Alle Fender und Leinen so klargelegt, dass ein Anlegen jederzeit möglich ist. Fender dann natürlich innerhalb der Reling.

Dann um 5.45 abgelegt, die Schleuse in Brunsbüttel hinter mir gelassen und in die aufgehende Sonne nach Osten gestartet (Foto siehe unten)

4 Ktn Marschfahrt ohne Dampf aus der Maschine. Soweit ok.

Am Anfang war das Entgegenkommen der Seeschiffe aufregend, aber die fahren so gesittet, dass es überhaupt kein Problem ist. Erst gut Abstand halten und dann hinter dem Dampfer in die Heckwelle steuern, damit die Welle mich nicht zusehr versetzt.

Spannender ist das Überholtwerden. Da muss man ein wenig aufpassen. Bis etwa Mitte Schiff Gegenruder vom Dampfer weg und dann am Ende auch wieder in die Welle. Es kamen von hinten aber nur 3 große Schiffe auf. Liegt daran, dass die halt auch langsam fahren. Aber es war auch wenig Verkehr. Dazu kommt, dass die Gefahrgutfrachter noch langsamer fehren müssen als die normalen. 8 Knt. ist die Höchstgeschwindigkeit für alle.

Halt ich mich auch dran.....:-))

Über die entsprechenden Kanäle kommt alle 30 Minuten ein Bericht, welche Schiffe sich wo befinden. Man ist also immer orientiert. Und trotzdem ist ein ein irres Bild, wenn sich so ein Monster um die Kurve auf einen zuschiebt. Erst meint man, der braucht den ganzen Kanal, aber so breit sind die garnicht.............

Faszinierend war die Begegnung mit einem Kreuzfahrtschiff. Die sind richtig groß……..

 

Bei Kilometer 67,5 dann links weg vom Kanal und in die Schreiber-Marina eingelaufen. Habe auf den Stadthafen von Rendsburg verzichtet, weil das nochmal mind.. 30 Minuten gewesen wären und die hätte ich dann auch Richtung Kiel wieder fahren müssen.

Hier bin ich zwar am A…. der Welt, aber zur Schleuse nach Kiel sind es nur noch 20 km. Das sollte in gut 2,5 Stunden zu machen sein.

Nächste Ziel ist der Hafen Kiel Holtenau.

 

Im Radio ist Regen und Starkwind für die nächsten Tage angesagt.

Ich mache die Weiterreise vom Seewetterbericht morgen früh abhängig. Wichtig ist im Kanal nur, dass der Wind nicht genau von vorne kommt.

Wenn es aber nur gießt, dann verschiebe ich die Weiterfahrt.

 

 

 

 

 

 

 

Dienstag 11.6.13

Habe beschlossen, noch einen Tag in Brunsbüttel zu bleiben.

Verlege auf die andere Seite des Hafenbeckens, weil es hier Landstrom hat.

Aber kein Internet. deshalb kann ich das erst später einstellen.

 

Fazinierend ist immer wieder, wenn man die dicken Pötte in die Schleuse einlaufen sieht. Am Platz gestern keine 20 Meter von der Bordwand weg.....

Es gibt an der Schleuse sehr schöne Plattformen, von denen man eine sehr gute Sicht auf die Schiffe und das Festmachen hat.

 

Bin gespannt, wie das wird, wenn diese Monster (bis zu 1.300 Container) mir auf dem Kanal entgegenkommen..............

 

Für Mittwoch dann den ersten Teil der Kanalfahrt geplant. Öl und Wasser kontrolliert und relativ früh zu Bett, da ich früh starten will.

 

 

 

 

 

Montag 10.6.13

Habe nur in der Stadtverwaltung Internet.

Daher nur Kurzinfo:

 

Heute morgen wie geplant raus in die Elbe, nachdem ich eine Handpumpe besorgt habe und das Kettenlager trocken legen konnte.

War etwas früh, denn ich hatte noch Gegenstrom und keinen Wind, aber nach einer Stunde kam Wind und der Strom kippte. Dann mit voller Besegelung und Motoruntersützung gut 8 Ktn über Grund. Wollte eine Gruppe Segler halten wegen der Schleuse.

 

Gegen 13.00 Uhr vor der Schleuse und ich konnte sofort einlaufen.

Führte dann dazu, dass ich noch nicht ganz parat war. Hatte nur eine Leine (aber alle Fender) klar. hat aber geklappt, weil ein Belgier vom Schiff davor nach etwas barscherer Aufforderung geholfen hat.

 

Gegen 14.00 Uhr in Brunsbüttel festgemacht. Die Tidengewässer liegen jetzt hinter mir.

Einerseits bin ich froh, ist aber auch irgendwie schade, denn ich habe begonnen, es zu mögen (beherrschen aber noch nicht; Strom vor der Schleuse hat mich heftig gebeutelt, weil ich viel zu nah an der Mauer war). Habe aber heute gemerkt, dass ich von Carsten viel gelernt habe. (Danke Carsten!! Habe das Wasser ein wenig lesen können; zumindest die Tiefenlinien; Strom noch nicht so richtig....:-)).

 

Hafen ist urgemütlich. Kneipen keine 100 m; toll, dann finde ich das Schiff auch wieder.....

Einkaufen auch ganz nah. Könnte mal wieder Salat brauchen.........

 

Morgen vielleicht nochmal hier oder weiter im Kanal. Wir schauen.

 

Nun ist es doch länger geworden, aber die Schlangesteher am Gemeinde-Internet waren geduldig.

 

In Kürze mehr. 

 

 

 

 

 

Sonntag 9.6.2013

Super geschlafen.

Ruhetag in Cuxhafen.

Kann den Platz bis Montag behalten.

Das Hochwasser wird hier oben kaum zu spüren sein,

weil es sich hier einfach schnell verteilt. Lt. Hafenmeister bewegt sich das im cm-Bereich. wenn das hier durchgeht. Ist angesagt für Mittwoch.

Also muss ich mich nicht sputen, um nach Brunsbüttel zu kommen.

 

Schiffs- und Körpercheck:

Muskelkater im rechten Arm - nicht von schlechten Eltern.

Immer noch schlapp, aber zufrieden.

Kettenlager voller Wasser. War eigenltich klar bei der See.

Kann es nicht komplett leerpumpen. Muss morgen noch einen neue

Handpumpe besorgen. Die von der Messe war Schrott und für meine

alte (gute) hat es keine Schläuche mehr.............. werde morgen früh in die Stadt gehen und schauen, ob es was gibt.

Alles andere passt.

 

Werde morgen 2 Std nach Niedrigwasser rausgehen. Das wird so gegen Mittag sein. Dann

die 20 sm bis Brunsbüttel mit Strom, Schleusen und dann hinter der Schleuse in den Hafen von Brunsbüttel. Dienstag dann bis Rendsburg und Mittwoch bis Kiel. So mal meine grobe und unverbindliche Planung

 

 

Das ist mein Delfin. Schaut mal bei "Bilder"